Ihre Gesundheit...

...hat unsere volle Aufmerksamkeit.
Oberstes Ziel ist die wirkungsvolle Unterstützung eines erfolgreichen Heilungsprozesses, den wir mit Ihnen gemeinsam auf möglichst angenehme Art und Weise erreichen wollen. 
Unterstützt wird die Tätigkeit unserer Therapeuten durch ein Konzept der „kurzen Wege“. 

Der Vorteil für Sie als Patient:
Die CentralREHA bietet Ihnen alle Maßnahmen unter einem Dach - von der postoperativen Versorgung über die physiotherapeutische Behandlung bis zur individuellen Trainingstherapie.

 

Behandlungsphilosophie

Das Ziel unserer Arbeit ist neben der Linderung oder Beseitigung Ihrer Beschwerden auch die Steigerung Ihrer Lebensqualität.

Dabei verfolgen wir ganzheitliche Behandlungskonzepte und versuchen, individuellen Ansprüchen gerecht zu werden.

Darüber hinaus möchten wir bei unseren Behandlungen und durch gezielte Beratung die Wahrnehmung Ihres eigenen Körpers und seiner Bewegungsabläufe stärken, so dass Sie auch eigenverantwortlich Ihren Gesundheitsstand verbessern können.

 

Leistungsübersicht

Osteopathie

Der Begriff Osteopathie (griechisch osteon = Knochen und pathos = Leiden) beschreibt im Bereich der Alternativmedizin verschiedene Krankheitsbilder und Behandlungskonzepte.

Eine osteopathische Behandlung beginnt mit einem umfassenden Eingangsgespräch, sowie einer manuellen Untersuchung des gesamten Körpers und führt in eine sich daraus ergebende Therapie, die Fehlfunktionen im Bewegungssystem, der inneren Organe und des Nervensystems korrigiert.

Im Zentrum der Osteopathie steht die Suche nach den Ursachen einer Erkrankung und in der Folge deren Auflösung. Mit der manuellen Behandlung regt der Osteopath die individuellen Selbstheilungskräfte an, stimuliert das vegetative Nervensystem und hilft damit dem Körper, in sein Gleichgewicht zurückzufinden.

Die Osteopathie wird in drei Systeme unterteilt: Die viszerale Therapie (Organe), die parietale Therapie (Knochen, Muskel) und die cranio-sacrale Therapie (Schädel, Nerven). Diese drei Bereiche werden als Gesamtes angesehen und in der Therapie fließend ineinander übergehend behandelt.

Krankengymnastik

In der Krankengymnastik werden individuelle Übungen gezeigt, die zur selbstständigen Umsetzung für zu Hause dienen. Ziel ist es, die körperliche Leistungsfähigkeit und die Beweglichkeit der Gelenke wiederherzustellen und zu verbessern. Zudem wird eine Kräftigung der geschwächten Muskulatur angestrebt.

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie ist eine spezielle Behandlungstechnik zur Mobilisation von blockierten oder bewegungseingeschränkten Gelenken und zur Detonisierung (= Entspannung) von verspannter Muskulatur. Ziel ist es, eine Bewegungsstörung der Gelenke der Arme und Beine oder der Wirbelsäule zu finden, diese aufzulösen und damit funktionelle Bewegungsabläufe wieder zu ermöglichen.

Manuelle Lymphdrainage

Die Manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform, die eine abschwellende und entstauende Wirkung hat. Der Abtransport von Gewebsflüssigkeit über das Lymphsystem wird mittels sanfter, streichender Massagegriffen gefördert. So werden der Lymphfluss und die Funktion des Lymphsystems optimiert und die betroffenen Körperregionen entstaut. Angewandt wird die Manuelle Lymphdrainage u.a. bei Lymphödemen, nach Knochenbrüchen, Gelenkoperationen, Tumorerkrankungen bzw. bei Krebserkrankungen nach Bestrahlung oder sonstigen Stauungsproblemen an Armen, Beinen oder auch im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich.

Funktionsstörung des Kauorgans (CMD)

Der Begriff „Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)“ umfasst eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Die Behandlung erfolgt daher immer in interdisziplinären Zusammenarbeit mit den Zahnärzten.

Leitsymptome craniomandibulärer Dysfunktion sind Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Kauorgans auch in der Kaumuskulatur, im Bereich der Ohren und/oder im Bereich der Kiefergelenke. Oft werden diese Beschwerden durch Kauen oder andere Unterkieferbewegungen verschlimmert.
Funktionsstörungen zeigen sich in Einschränkungen und Asymmetrien der Unterkieferbewegungen sowie Kiefergelenksgeräuschen wie Knacken und/oder Reiben. Begleitsymptome können Kieferschmerzen, Ohrenschmerzen und Gesichtsschmerzen und vor allen Dingen Kopfschmerzen sein. Weitere häufige Symptome sind starke Ausprägung (Hypertrophie) der Kaumuskulatur sowie übermäßige Abnutzungserscheinungen der Zahnhartsubstanzen infolge von Parafunktionen, Kieferpressen und Zähneknirschen. Unspezifische Beschwerden in der LWS oder der Halswirbelsäule können auch symptomatisch für Probleme im Kauapparat sein.

Klassische Massage (KMT)

Bei der klassischen Massage werden mit den Händen Druck- und Zugreize auf Gewebe und Muskeln ausgeübt. Verkrampfte Muskulatur wird gedehnt und gelockert, sodass durch Verspannung bedingte Schmerzen gelindert und beseitigt werden können. Außerdem regt die Massage den Stoffwechsel an, fördert die Durchblutung und wirkt beruhigend auf das gesamte vegetative Nervensystem ein.

Wellness-Massagen

Fussreflexzonen-Massage (30 min)

Zu Beginn der Behandlung tauchen Sie die Füße in ein duftendes Fussbad. Durch gezielten Druck auf die Reflexzonen der Füße werden die dazu gehörenden Organe und Körperregionen stimuliert

Sport-Massage (30/ 60min)

Diese kraftvolle, in die Tiefe gehende Massage führt zu einem verbesserten Stoffwechsel in der  Muskulatur. Die Regeneration kann verkürzt werden.

 

Bindegewebsmassage

Bei der Bindegewebsmassage werden Zugreize im Bereich der Haut und Unterhaut ausgeführt, welche die Gewebsspannung in bestimmten Körperregionen normalisieren und harmonisierend auf den Bewegungsapparat einwirken. Durch die nervale Weiterleitung können innere Organe, Muskulatur, Nerven und Gefäße positiv beeinflusst werden.

Sportphysiotherapie

Sportphysiotherapie ist eine Therapieform, die speziell für sportbezogene Bedürfnisse entwickelt wurde. Sie dient der Prävention, der schnelleren Regeneration und Rehabilitation von Sportlern sowie der Leistungssteigerung. Individuell oder in Gruppen werden Sportler betreut, die sich akut verletzt haben oder sich von einer solchen Verletzung erholen. Darüber hinaus ist es unser Ziel, Sportler über spezielle Bewegungsanalysen und spezielle Trainingsprogramme verletzungsfrei zu halten.

Medizinische Trainingstherapie (MTT)

Die Medizinische Trainingstherapie (MTT) ist Teil einer ambulanten Rehamaßnahme (siehe Ambulante Rehabilitation) und kann vom Arzt in Form eines Rezeptes mit der Verordnung KGG (Krankengymnastik am Gerät) verschrieben werden. Des Weiteren kann die Medizinische Trainingstherapie von Ihnen auch als Selbstzahler (Zehner-, Monats- oder Jahreskarte) durchgeführt werden.

Das Ziel der Medizinischen Trainingstherapie ist die Wiederherstellung bzw. die Verbesserung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Hierfür wird für Sie ein individueller Trainingsplan hinsichtlich Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit erstellt.

Unsere Trainingsgeräte sind von der Firma HUR www.hur-deutschland.de aus der REHAB-Linie.

Erweiterte Ambulante Rehabilitation (EAP)

Die EAP ist eine Komplextherapie (Krankengymnastik, Physikalische Therapie, Medizinische Trainingstherapie), die individuell und in Kooperation mit einem Facharzt für Chirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie oder Sportmedizin durchgeführt wird. Das Behandlungskonzept ist auf die funktionelle Wiederherstellung der betroffenen Extremität oder der Wirbelsäule ausgerichtet.

Die einzelnen Behandlungsmaßnahmen innerhalb der Rehabilitation werden so optimal aufeinander abgestimmt und zeitlich koordiniert, dass Sie den größtmöglichen therapeutischen Nutzen erhalten. Ziel ist es, möglichst schnell den Alltag wieder selbstständig zu meistern und den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu erreichen.

Wir sind zugelassen zur halbtägig ambulanten Rehabilitation für den Indikationsbereich Orthopädie/ Unfallchirurgie der Kostenträger: Berufsgenossenschaften, Bundeswehr, Private Versicherungen.

Zugang zur EAP
Sie benötigen eine Verordnung über EAP und eine Kostenübernahmeerklärung durch Ihren Kostenträger. Sie erhalten die Verordnung im Krankenhaus oder durch Ihren behandelnden Arzt. Sobald Sie sich damit bei uns melden, übernehmen wir das Einholen einer Kostenübernahmeerklärung. Sie können uns die Verordnung per Fax/Mail zukommen lassen oder, wenn es Ihnen möglich ist, kommen Sie persönlich vorbei. Liegt uns die Kostenübernahme vor, vereinbaren wir Termine mit Ihnen.

Ablauf der EAP
Der erste Termin dient der Erhebung Ihres Befundes und der Abstimmung der therapeutischen mit Ihren persönlichen Zielvorstellungen. Diese Informationen werden genutzt, um ein individuelles Therapieprogramm zu erstellen. Dieses Programm durchlaufen Sie in der Regel zwei- bis fünfmal mal pro Woche. Der Zeitumfang pro Behandlungseinheit liegt bei etwa zwei bis drei Stunden. Sie starten in der Regel mit zehn Einheiten EAP. Reichen diese nicht aus, so besteht die Möglichkeit einer Verlängerung.

Stosswellentherapie

Was sind Stoßwellen?

In der Medizin werden Stoßwellen schon seit mehr als 20 Jahren zur Zertrümmerung von Nieren- oder ­Gallensteinen eingesetzt. Relativ neu ist die Verwendung von Stoßwellen in der Orthopädie.

Stoßwellen sind Schallwellen, die auf einen bestimmten­ Punkt zielgerichtet werden. Dabei ­handelt es sich um besonders kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie. Dank der kurzen Pulswellenlänge von wenigen Nanosekunden werden die Impulse wellenartig fortgeleitet und erreichen eine optimale Tiefenwirkung.


Durch die hohe Energie der Impulse können Gewebseinschlüsse wie Kalkablagerungen zertrümmert werden, die Schmerzen in der Schulter, am Ellbogen usw. verursachen.

Zudem werden durch den Impuls an der betroffenen Stelle Nervenfasern stimuliert, die den Schmerz verringern, und körpereigene entzündungshemmende Stoffe ausgeschüttet. Die Stoßwelle kann dadurch eine Aktivierung und Verbesserung der zellulären Abwehr bewirken.

 

Behandlungsphilosophie

Die StoßwellenTherapie wird bei uns in der Manuellen Therapie und Osteopathie kombiniert eingesetzt. Bevor es zur einer Behandlung mit der Stoßwelle kommt, erfolgt eine Untersuchung des Gelenks, der Struktur oder des gesamten Körpers. Häufig sind Fehlstellungen der Gelenke / Blockaden und oder fasziale Probleme die Auslöser von den angegebenen Beschwerden. Der Therapeut entscheidet individuell, wie die Stoßwelle eingesetzt wird.

Mit dieser Behandlungsphilosophie versprechen wir uns die besten Erfolge.

 

Für welche Krankheitsbilder ist die ­Therapie geeignet?

  • Tennisarm / epicondylitis humeri radialis
  • Golferarm / epicondylitis humeri ulnaris
  • Fersensporn / Fascitis plantaris
  • Schmerzhafte Reizung der Sehnenansätze der Rotatorenmanschette am Schultergelenk
  • Achillodynie
  • Patellasehnenentzündung / Patellar Tendinitis
  • Trochander-Tendopathie
  • Sehnenansatzentzündung am Hüftkamm
  • Tibikantensyndrom
  • Lumbalsyndrom - Hexenschuß, Bandscheibenvorfall
  • Cervicalsyndrom - Blockaden in der Halswirbelsäule, Bandscheibenvorfall
  • Adduktorenreizungen (z. B. Fußballerleiste)
  • Muskelverletzungen – Muskelfaserriss, Muskelbündelriss

 

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Behandlungsdauer ist abhängig vom Krankheitsbild und dementsprechend unterschiedlich. Erfahrungsgemäß sind 3 bis 5 Behandlungen von je 5 bis 15 Minuten Dauer notwendig und die Abstände der Behandlungen liegen in der Regele zwischen 7 bis 14 Tagen.

Die Stoßwellentherapie zählt nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.

Schlingentisch

Während der Behandlung im Schlingentisch werden durch verschiedene Aufhängetechniken Arme, Beine und/oder Wirbelsäulenabschnitte in Schlaufen gelagert, um die Eigenschwere von Körperteilen abzunehmen und Gelenke zu entlasten. Ganz gezielt und schonend können nun schmerzhafte und schwer bewegliche Gelenke behandelt werden. Außerdem eignet sich der Schlingentisch sehr gut für schonendes, schmerzfreies Training und zur Kombination mit anderen Therapieformen wie der Manuellen Therapie.

Elektrotherapie

Um die natürlichen Heilungsvorgänge im Körper zu aktivieren und zu unterstützen, nutzt die Elektrotherapie die Kraft elektrischer Ströme oder Stromimpulse, (die absolut ungefährlich sind). Durch die nieder-, mittel- oder hochfrequenten Stromimpulse können Schmerzen gelindert, die Durchblutung verbessert und vegetative Vorgänge angeregt.

Thermotherapie

Zur Thermotherapie gehören Fangopackungen, heiße Rollen, Heißluft und Eis. Wärme und Kälte beeinflussen die Muskelspannung und die Durchblutung der verschiedenen Gewebsschichten und dienen so der Schmerzlinderung.

Haben Sie noch Fragen?

Rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach vorbei – wir beraten Sie gerne.

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